Die britische „Wired“ hat zehn deutsche Unternehmen unter die „heißesten Start-ups“ Europas gekürt. Wir haben bei Delivery Hero, Outfittery und Co. nachgefragt, was sie eigentlich so heiß macht.

Die boomende Berliner Start-up-Szene erhält derzeit einen Ritterschlag nach dem nächsten: Im „Global Start-up Ecosystem Ranking“ schafft es die deutsche Hauptstadt unter die besten zehn Städte, bei Finanzierung und Exits liegt sie europaweit ebenfalls auf den vorderen Plätzen.

Nun adelt auch die britische „Wired“ den wichtigsten deutschen Start-up-Hub. In seiner September-Ausgabe wählte das Magazin die „100 heißesten Start-ups“ Europas – zehn davon stammen aus Berlin: Blacklane, Clue, Delivery Hero, EyeEm, Glispa, GoButler, Hellofresh, Number26, Onefootball, Outfittery. Doch auch, wenn die „Wired“ Berlin als Hub lobt, kritisiert sie die nach wie vor schwierigen Finanzierungsmöglichkeiten – trotz großer Finanzierungsrunden wie bei Delivery Hero, Hellofresh oder auch GoButler.

WirtschaftsWoche Gründer hat nachgefragt, wie die Start-ups selbst die Lage in der deutschen Hauptstadt einschätzen – und was sie eigentlich so heißt macht.